Forex – Short und Long im Vergleich

Der Forex Handel hält verschiedene Instrumente für die Broker bereit, bei denen man mit unterschiedlichen Risiken sehr gute Renditen erzielen kann. Dabei kann man seine Trades entweder mit dem Einsatz der Hebel verstärken oder man nutzt die Gewinnunterschiede, die aus den unterschiedlichen Zeitspannen resultieren, über die man seine Devisengeschäfte abwickeln kann.

 Dabei ist das Forex Trading ein sehr schnelles Geschäft, das eine ähnliche Spannung wie eine Sportwette mit sich bringt. Vor allem, wenn wichtige Konjunkturdaten aus den Industrienationen der Welt veröffentlicht werden, steigt die Nervosität der Broker, die ihre Gewinne aus Trades beziehen, bei denen die jeweilige Währung gerade einmal für ein paar Minuten gehalten wird. Die gängigste Methode des Forex Short Geschäftes ist das Day Trading, wo alle Aktionen innerhalb eines Tages komplett abgeschlossen werden.

Das hat den Vorteil, dass sich die Entwicklung der Crossrates über einen kurzen Zeitraum deutlich besser einschätzen lassen, als über einen Zeitraum von einigen Wochen oder Monaten, wie das bei verschiedenen Optionen der Fall ist. Deshalb ist es vor allem für den Anfänger ratsam, sich kurzfristigen Trades zu widmen, wenn er den Signalen, die das Forex Trading beeinflussen, ausreichend Aufmerksamkeit entgegen bringen kann.

Langfristige Trades werden bevorzugt von den professionellen Forex Brokern gemacht, die die Devisen im Auftrag von Banken oder großen Fondsgesellschaften handeln. Dazu gehört sehr viel Erfahrung, die sie dazu befähigt, einschätzen zu können, wie sich die Crossrates mittelfristig entwickeln. An einigen Börsen der Welt kann man sogar Wetten auf das Eintreten bestimmter Wechselkurse abschließen, die teilweise sehr hoch dotiert werden.